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Sevilla verzaubert

Vorrömische Zyklopenbauweise. Die Herkunft und Funktion von El Higuerón ist nicht ganz klar. Was seinen Ursprung betrifft, so ist es sehr wahrscheinlich, dass er während der iberisch-turdetanischen Periode gebaut wurde, und er kann ganz allgemein zwischen dem 5. und 2. Jahrhundert v. Chr. datiert werden.

Der letzte Abschnitt des rechten Ufers des Guadalquivir ist seit der Antike von zahlreichen Siedlungen und Städten übersät, denn der Fluss lieferte Ressourcen und war gleichzeitig ein Verbindungsweg, der Handelsbeziehungen und den Kontakt zwischen den Bewohnern des Territoriums ermöglichte.

Das Haus der Jugend in Lebrija wurde restauriert und mit den gefundenen archäologischen Resten kombiniert. Es handelt sich um zwei Gebäude, die über einen Hof miteinander verbunden sind, wobei die Hauptfassade erhalten und die Fassade im hinteren Bereich umgebaut wurde. 


Im Museum sind zahlreiche einheimische Tierarten der Gegend ausgestellt. Sie wurden vom Taxidermisten des Ortes, Herrn Rafael Díaz, präpariert. Zur Sammlung gehören auch archäologische Objekte, die bei verschiedenen Ausgrabungen des Schlosses freigelegt wurden.

Im Rathaus von Burguillos sind einige wertvolle archäologische Fundstücke, beispielsweise eine Nische, Mühlsteine, Ziegeln, ein Säulenschaft, ein Kapitell und andere archäologische Objekte ausgestellt. 

Die archäologische Ausgrabungsstätte am alten Waffenplatz ‚Plaza de Armas‘ des Alcázar Real, der allgemein El Picadero genannt wird, befindet sich im höchstgelegenen Teil der Stadt. Dort findet man Überreste von Turdetanern und Römern und Teile der Mauer einer muslimischen Burg. So kann man die Besiedlungsstufen Ecijas von den Anfängen - etwa im VIII. Jahrhundert v. Chr.

Dieser einzigartige Altar, der auf einer Leinwand in der Altstadt platziert ist, ist ein besonders charmanter Ort voller Geschichte.