Osuna Colegiata

Sevilla – schön und vielfältig

Es handelt sich um einen multifunktionalen Bereich, der 1940 von dem Architekten Aurelio Gómez Millán entworfen wurde und eine breite Palette von Nutzungen verfolgt (Andacht, Bildung, Bestattung und Freizeit), ursprünglich konzipiert von Kardinal Pedro Segura Sáenz.

Die Markthalle befindet sich auf einem großen Platz, der in den 50er-Jahren des 20. Jh. erbaut wurde und Plaza de Andalucía heißt. Auf diesem Platz findet man außerdem einen Brunnen mit einer gelappten Grundfläche, der mit einem schmiedeeisernen Kreuz geschmückt ist, und elegante Laternen mit einer Basis mit Fliesenarbeiten, auf denen die Wappen der andalusischen Provinzen zu sehen sind.

Die Markthalle, La Plaza genannt, wurde 1934 erbaut und ist das Erbe der Versorgungsart, die in der Stadt seit dem Mittelalter üblich war.

Es ist eine Verbreiterung des südlichen Endes der Straße Victoria, die in einen offenen Platz gegenüber der Frontfassade des Klosters Ntra. Sra. de la Candelaria ausläuft.

An der Plaza de España stehen die repräsentativsten Gebäude von Gines.

Von der Calle Real aus erkennt man links das Rathaus und die Hacienda Torregines und gegenüber die Kirche Nuestra Señora de Belén nebst der Hacienda de Santa Rosalía.

Der Platz ist das geographische und soziale Zentrum von El Coronil. Hier finden alle Volks- und Straßenfeste statt und er gilt als Ausgangspunkt für die Stadtplanung, denn in seiner Nähe liegen alle wichtigen zivilen und religiösen Gebäude des Ortes. 

Es ist der Hauptplatz von Carrión de los Céspedes und der verkehrsreichste Teil des Ortes. Auf diesem Platz finden wir architektonische Überreste aus dem XVII. Jahrhundert, wie eine alte Mühle und andere neuere Gebäude wie das Rathaus von Carrión de los Céspedes. Dieser Platz ist eine der Hauptverkehrsadern der Stadt, wo einige Banken und typische Bars der Gemeinde ihren Sitz haben.