Rocío-Gines

Sevilla verzaubert

Der Ursprung der Wallfahrtskapelle ist der mittelalterliche Turm Villadiego, vom Ende des 13. Jahrhunderts. Erbaut im Mudéjar-Stil, mit achteckigem Grundriss und mit Zinnen gekrönt. Im Inneren sind zwei mit Gewölben bedeckte Stockwerke zu sehen, wobei das untere halbkugelförmig und das obere gewölbt ist.

Sein Bau geht auf das Jahr 1911 zurück. Die architektonisch interessantesten Teile des Casinos sind unter anderem der Balkon im Mudéjar-Stil, die Wände auf beiden Seiten des Balkons (mit Sprossenfenstern im Mudéjar-Stil) und ein gezackter Spitzbogen im Sitzungssaal.

Die Kirche San Juan Bautista wurde wahrscheinlich nach der Eroberung Marchenas durch die Christen gegründet und sie stand wohl im Zusammenhang mit dem Johanniterorden, der im Ort ansässig war, wie im 13. Jh. dokumentiert wurde. Von dieser Anfangszeit ist nur noch die Kapelle vorhanden, die sich unter dem Turm befindet.

Die Pfarrkirche ist ein Gebäude im Mudejarstil, das Ende des 18. Jahrhunderts entstand und später in der Mitte des 20. Jahrhunderts Umgestaltungen erlebte. Sie befindet sich im Stadtzentrum in unmittelbarer Nähe der Burg.
Die Kirche ist nach der Heiligen Martha (Santa Marta), der Schutzpatronin der Gemeinde, benannt. 

Diese Kapelle wurde Mitte des 16. Jh. (1557) von den örtlichen Baumeistern errichtet. 

Ein interessantes Gotteshaus im Mudejarstil aus dem 15. Jahrhundert mit rechteckigem Grundriss und polygonaler Apsis. Es ist eine dreischiffige Kirche mit drei Bereichen, jeder mit Spitzbögen, die auf romanischen Säulen aus Granit und Marmor mit Kapitellen und zahlreichen Dekorationselementen ruhen.

Der Turm wurde auf Geheiß von Juan de Guzmán y Torres, dem ersten Herrn von La Algaba als Verteidigungs- und Wohngebäude im Stil der damaligen herrschaftlichen Festungsbauten errichtet. Sehr wahrscheinlich wurde das Gebäude im Jahr 1446 abgeschlossen. So geht es aus der Inschrift auf einer Marmorplatte mit dem Wappen der Guzmans am Eingangstor hervor.