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Sevilla verzaubert


Im Museum sind zahlreiche einheimische Tierarten der Gegend ausgestellt. Sie wurden vom Taxidermisten des Ortes, Herrn Rafael Díaz, präpariert. Zur Sammlung gehören auch archäologische Objekte, die bei verschiedenen Ausgrabungen des Schlosses freigelegt wurden.

Das dem Kultur- und Naturerbe gewidmete Museum liegt am Ufer des Cala-Flusses. Die lokale Geschichte und die zentrale Lage des Ortes auf dem Jakobsweges werden mit der audiovisuellen Ausstattung erläutert. Zahlreiche präparierte Arten und die Fossiliensammlung belegen die reiche Tierwelt der historischen Gegend.

Die archäologische Ausgrabungsstätte am alten Waffenplatz ‚Plaza de Armas‘ des Alcázar Real, der allgemein El Picadero genannt wird, befindet sich im höchstgelegenen Teil der Stadt. Dort findet man Überreste von Turdetanern und Römern und Teile der Mauer einer muslimischen Burg. So kann man die Besiedlungsstufen Ecijas von den Anfängen - etwa im VIII. Jahrhundert v. Chr.

Das naturwissenschaftliche Museum in der sevillanischen Ortschaft El Real de la Jara ist für seine bedeutende und abwechslungsreiche, für die Region repräsentative Vogel- und Säugetiersammlung bekannt.

Unter anderen Arten sind sowohl der iberische Luchs als auch eine besondere Eidechsenart mit zwei Schwänzen erwähnenswert.

Das Zentrum ist der historischen Auswertung der Ruinen der Stadt gewidmet, die vom neunten bis zum fünften Jahrhundert v. Chr. den Gipfel des San Cristóbal-Hügels einnahm. Die Fundstücke sind in den Innenräumen ausgestellt, so dass ihr Erforschen und Betrachten eine Reise in die Vergangenheit zu den ersten Siedlungen in dieser Gemeinde ermöglicht.

Das Museum der archäologischen Fundstätte von Carmona wurde 1885 eröffnet und war eines der ersten spanischen Museen, die direkt mit einem archäologischen Ausgrabungsgelände verbunden sind: der Nekropole von Carmona.

Die Kirche Limpia Concepción de Nuestra Señora (Los Descalzos), die als eines der bedeutendsten Barockgebäude der Provinz Sevilla und als Juwel des Barock von Ecija gilt, verdankt ihren heutigen Zustand den Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen, die im Rahmen des Programms ‚Barockes Andalusien‘ der andalusischen Regierung von 2006 bis 2009 durchgeführt wurden, nachdem sie 30 Jahre lang geschl