Toros vista pájaro

Sevilla – schön und vielfältig

Das dem Kultur- und Naturerbe gewidmete Museum liegt am Ufer des Cala-Flusses. Die lokale Geschichte und die zentrale Lage des Ortes auf dem Jakobsweges werden mit der audiovisuellen Ausstattung erläutert. Zahlreiche präparierte Arten und die Fossiliensammlung belegen die reiche Tierwelt der historischen Gegend.

Das Museum der Bruderschaft San Gil befindet sich im historischen Zentrum von Ecija. Es entstand nachdem diese sakramentale Bruderschaft und königliche Erzbruderschaft, deren Gründung auf das Jahr 1563 zurückgeht, einen Raum bekam, um ihre eigenen Aufgaben und korporativen Aktivitäten auszuführen.

Im Herzen des Naturparks Sierra Morena von Sevilla - 1,4 km von Constantina entfernt - befindet sich das  Besucherzentrum El Robledo. Dort wird der Besucher den angenehmen Klang der Auenwälder und die Düfte der aromatischen Pflanzen des Mittelmeeres wahrnehmen.

Das Besucherzentrum der Burg bietet den Gästen zahlreiche Informationen zu der Burg selbst und auch zu der Umgebung. Man hat die Innenarchitektur des Gebäudes (drei überwölbte Schiffe) zur thematischen Gestaltung des Zentrums genutzt und dabei die gesamte Entwicklung der Burg aus historischer Sicht von der Vorgeschichte bis heute betrachtet.

Das Besucherzentrum befindet sich an der Avenida de La Raza und verfügt über eine 1.600 Quadratmetern große Dauerausstellung, die in zwei Lagerhallen untergebracht ist. Letztere sind ein Erbe der Ibero-Amerikanischen Ausstellung von 1929 und wurden zu diesem Zweck restauriert. Es verfügt über mehrere Säle, deren Inhalte mit dem Hafen von Sevilla und Schiffahrtszeichen zu tun haben.

Das Museum Casa de la Ciencia (Haus der Wissenschaften) befindet sich im Pavillon von Peru, einem Gebäude, das der Stadtverwaltung von Sevilla gehört und dem CSIC vorübergehend als Standort für diese Einrichtung abgetreten wurde.

Das Museum des Flamenco-Tanzes ist das erste und einzige Museum dieser Art auf der Welt. Ein modernes Museum, das die alten Wurzeln bewahrt. Es hat seinen Sitz in einem Gebäude aus dem XVIII. Jahrhundert, das über einem römischen Tempel errichtet wurde.