Osuna Colegiata

Sevilla – schön und vielfältig

Die Informationsstelle Cerro del Hierro befindet sich auf einem Grundstück mit einer Fläche von 360 Hektar, auf dem sich die Felslandschaft Cerro del Hierro befindet, die am 1. Oktober 2003 als Naturdenkmal katalogisiert wurde.

Das Kulturzentrum ist in einem der schönsten Beispiele für zivile Architektur in der Region untergebracht und verfügt über einen der Geschichte der Schrift gewidmeten Museumsraum. Ein Bereich ist dem Leben und Vermächtnis des aus El Pedroso stammenden José Manuel Lara Hernández gewidmet, Gründer der Verlagsgruppe Planeta.

Der Pilar del Barranco ist eine alte, in einer Schlucht gelegene Viehtränke, in der einige unterirdische Wasserläufe unter der Ortschaft zusammenfließen. Versorgt wird die Tränke durch eine Leitung, die das Wasser aus der Gasse del Parpagón bringt. 

Im Jahr 2009 wurde der Brunnen abgedichtet und restauriert. 

An der alten Bergbauanlage lässt sich die Bedeutung dieses Wirtschaftszweigs während der Blüte des Eisenerzabbaus in der Region nachvollziehen. Hier finden sich die Hinterlassenschaften des alten Bergbaus bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts, darunter Abladestellen und teilweise begehbare Stollen.

Die Mine El Abrevadero befindet sich im nordwestlichen Teil des Gemeindegebiets von Viallnueva del Río y Minas. In dieser Mine wurde eine Kolonie aus mehreren Tierarten entdeckt, und zwar aus fünf unterschiedlichen Fledermausarten. Unter diesen ist die Meheley-Hufeisennase (R. mehelyi) besonders hervorzuheben.

Südlich des Aljarafe-Ausläufers erstreckt sich der Cañuelo-Park. Er verdankt seinen Namen einem alten Landsitz in der Umgebung. Ebenfalls in der Nähe des Stadtzentrums gelegen bietet er einen idealen Ort, an dem sich eine Verbindung zur Natur in einer Oase der Ruhe finden lässt.

Der Cerro del Hierro, eines der bekanntesten und meistbesuchten Gebiete des Naturparks Sierra Norte, ist ein alter Tagebaubetrieb. Er liegt zwischen San Nicolás del Puerto und Constantina und gehört zum Gebiet dieser letzteren Gemeinde im  südlichen Bereich des Parks. Er wird seit der Römerzeit genutzt und war, wenn auch nicht ununterbrochen, bis 1985 in Betrieb.