San Nicolás del Puerto Puente de Piedra

Sevilla enamora

Altes Tor des zinnenbewehrten Dorfes mit drei Halbrundbögen.

Der sogenannte Rosenbogen „Arco de la Rosa“ wird auch das Tor von Sevilla „Puerta de Sevilla“ genannt und ist ein Eingangstor zu der ehemaligen Festungsanlage und eins der Wahrzeichen der Stadt, das das beste Bild von Marchena vermittelt. Dieses Tor und der gesamte Komplex waren Teil des Wiederaufbaus von 1430, wie aus der Bulle hervorgeht, die von Martín V.

Das Tor Puerta de Morón in Marchena war eins der Eingangstore in der ehemaligen Stadtmauer des Mittelalters.

Die Einsiedelei ist eine alte Kapelle, die aufgrund ihrer baulichen Besonderheiten höchstwahrscheinlich in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts errichtet wurde.

Ihre ursprüngliche Baustruktur wurde jedoch aufgrund der im Laufe des 18. Jahrhunderts vorgenommenen Veränderungen und auch durch die Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts durchgeführten Umbauten halb verborgen.

Diese Passage ist von besonderem Interesse, da es sich um ein einzigartiges Merkmal des Stadtbilds handelt. Eine schmale Passage, die circa 3 m breit und 20 m lang ist, ohne die vom Bogengang überdachte Strecke zu zählen, mit der die Gesamtlänge 25 m beträgt. Sie entstand als Zugang zu dem Plaza Cardenal Espínola und ist heute eine der bezauberndsten historischen Enklaven im Ortskern.

Das Gebäude entstand im Jahr 1307. Ursprünglich diente es als Lager im Haus des Ordensmeisters des Santiagoordens.

Unter architektonischem Gesichtspunkt handelt es sich um einen leicht trapezförmigen Bau aus Quadersteinen. Er besitzt zwei Stockwerke, von denen jedes aus einem mit einem Holzgerüst überdachten Langhaus besteht.

Das Hospiz de los Milagros, auch „Hospitalito“ genannt, liegt in der Straße López de Ayala.