Marismas Doñana Puesta de sol

Sevilla – schön und vielfältig

Die Kultur des Olivenbaums ist Teil der DNA unseres Landes. Besonders in der Provinz Sevilla ist es schwierig, eines unserer Dörfer zu finden, in dem es keinen Olivenhain gibt.

Hier handelt es sich um die aus dem 18. Jahrhundert stammenden Gegengewichtstürme der Balkenmühlen zur Herstellung von Olivenöl und ihre Innenräume. Der schönste der fünf Türme befindet sich neben einem alten Rastplatz an der Landstraße, die früher durch das Dorf führte. Heute erstreckt sich dort eine Gartenanlage.

Dieses Landgut ist auch unter dem Namen „Hacienda de Fuenlonguilla“ bekannt und liegt an der Landstraße SE-457, circa 500 m von der Ortschaft entfernt. Es wurde 1858 erbaut und war für land- und viehwirtschaftliche Aktivitäten bestimmt. Die gesamten Einrichtungen, einschließlich der Ölmühle sind perfekt erhalten geblieben. 

Das historische Zentrum von Utrera ist voll von zahlreichen Mühlentürmen, die in früher dazu dienten, aus der Olive jenes kostbare flüssige Gold, das Olivenöl, zu gewinnen. Viele sind verschwunden, andere sind nicht in bestem Zustand erhalten, aber glücklicherweise ist es noch heute im 21.


Dieses alte Gutshaus erreicht man über ein elegantes Portal im Barockstil aus dem 17. Jahrhundert mit seitlichen Pilastern und einem Giebel mit Fliesen, auf dem die Unbefleckte Empfängnis (Inmaculada Concepción) abgebildet ist.

Geführte Besichtigung durch die Einrichtungen der Kooperative, um einen Einblick in das Mahlen der Oliven und die Gewinnung des Extra Virgin Olivenöl von Molino de Navas zu erhalten. 

Das Familienunternehmen hat sich auf die Herstellung von handgemachtem Knabberbrot spezialisiert. 1968 vom Pionier des Knabberbrotes in der Region, Francisco Castilla Gordillo, gegründet, entwickelte sich die Firma zu einem Traditionsunternehmen, das von Generation zu Generation in der Familie weitergeführt wird.