Chaparro de la Vega

Sevilla – schön und vielfältig

Cantillana, Herzstück der Vega del Guadalquivir

Cantillana ist eine Stadt mit tief verwurzelten Traditionen, die Sie vom ersten Moment an fesseln werden.

Burguillos, das Tor zur Sierra Morena

Bei den Ausläufern der Sierra Morena, in der Comarca Vega del Guadalquivir, liegt das schöne Örtchen Burguillos. Eine Gemeinde westgotischen Ursprungs und mit starker landwirtschaftlicher Tradition. Dank ihrer Nähe zur Stadt Sevilla, ist sie in den letzten Jahren zu einem Schlafort geworden. 

Aznalcázar, im Herzen von Doñana

Wenn es einen Ort gibt, der wirklich noch den Namen trägt, der von den Arabern gewählt wurde, ist das Aznalcázar. Der ursprüngliche Name des Ortes war „Hazn-al-cazar“, die hohe Festung, und er wurde zunächst von den Römern als Verteidigungsanlage zwischen dem Marschland des Guadalquivir und dem Ort Aljarafe in der Provinz Sevilla angelegt.

Gelves, ein paradiesischer Garten am Ufer des Guadalquivir

Gelves liegt am Ufer des großen andalusischen Flusses Guadalquivir. Ein privilegierter Ort, der von den Römern aufgrund seiner zahlreichen Quellen Vergentum genannt wurde, was so viel wie „Garten“ bedeutet.

Villamanrique de la Condesa, Tor zu Doñana und der Wallfahrt zu El Rocío

An den Toren zum Naturpark Doñana liegt Villamanrique de la Condesa, ein sevillanisches Dorf, das vom Wallfahrtstourismus geprägt ist.

Las Cabezas de San Juan, das erste verfassungsrechtliche Dorf Spaniens 

Las Cabezas de San Juan ist eine sevillanische Ortschaft im Gemeindebezirk Bajo Guadalquivir, die einen Umbruch in der Geschichte Spaniens bewirkte. Hier wurde 1820 die Verfassung eingeführt, die einige Jahre zuvor in Cádiz verkündet wurde und im Volksmund unter dem Namen „la Pepa“ bekannt ist.

Alcolea del Río, die kleine Festung

Im Schwemmland des Guadalquivir, am Ufer des großen Flusses Andalusiens liegt der kleine Ort Alcolea del Río.