Chaparro de la Vega

Sevilla – schön und vielfältig

Naturlandschaft

Er verläuft südlich des Gemeindegebiets und man erreicht ihn über die Landstraße von El Coronil etwa 5,5 km vom Ortskern entfernt, auf der rechten Seite. 

Diese Brücke, die im Volksmund „Drachenbrücke“ genannt wird, wurde als Teil der Umgehungsstraße von Alcalá de Guadaíra erbaut und verbindet die A-92 (Sevilla-Almería) mit der A-392 (Alcalá-Dos Hermanas).

Die Berge der Sierra de Esparteros wurde im Sonderplan zum Schutz der physischen Umwelt der Provinz Sevilla als umweltrelevante Bergregion eingestuft. Sie liegen südwestlich des Stadtkerns von Morón de la Frontera ganz in der Nähe der Ortskerne Aldea Guadaíra und Caleras de la Sierra. Die Esparteros sind eine kleine unabhängige Bergkette, die zu den Ausläufern der Sierra Subbética gehören.

Der grüne Korridor der Stadt verbindet anhand von zwei Fahrradwegen den um den Ort herumführenden La-Corchuela-Park mit verschiedenen Gemeinden im Großraum Sevilla. Die Nutzung von Verkehrsmitteln ohne Motor wird somit unterstützt, ohne das bedeutende Freizeitangebot für die Besucher zu vernachlässigen.

Durch den Fluss Guadaíra sind in der Stadt zahlreiche Parks entlang des Flussufers entstanden, die eine insgesamt 120 Hektar große Grünfläche bilden. Diese wurde durch den Regierungsrat der Regionalregierung von Andalusien am 30. Dezember 2011 zu einem Naturdenkmal erklärt, um ihren natürlichen und ökokulturellen Wert anzuerkennen.

Die Brücke Karl III befindet sich an dem Abschnitt des Flusses Guadaíra, der am nächsten an der Altstadt liegt, und wo schon seit dem Mittelalter mehrere Wege zusammentreffen. 

Sie ist im Volksmund auch als „Römische Brücke“ bekannt, da sie (nach dem 15. Jh.) an einer Stelle erbaut wurde, wo zuvor mit Sicherheit ein römischer Bau stand, aber heute erkennt man diesen Bau nicht mehr.