Mantecados

Sevilla – schön und vielfältig

Der Brunnen stammt aus der islamischen Zeit und wurde zum Gießen der Felder der Umgebung genutzt und als Tränke für das Vieh. Er ist einer der wenigen Reste aus der muslimischen Zeit in Alanís und ein Bau, der typisch war für ländliche Gegenden, in denen solche Brunnen in Weilern genutzt wurden.

Die Gasse mit den Namen „Callejón de las Monjas“ ist ein Teil des Nonnenklosters, das zu Beginn des 16. Jh. gegründet wurde. Die Kirche des Klosters besteht aus nur einem Schiff, das mit einem Tonnengewölbe aus dem 17. Jh. überwölbt ist. Das steinerne Portal am Fuße des Gebäudes ist eine Arbeit aus der Zeit am Ende des 17. Jh.

Bei der Ermittlung der Entstehungsgeschichte der Kirche gibt es zwei verschiedene Fassungen. Die erste lautet, die Jungfrau Maria sei einem Bäcker in der Capita-Straße erschienen. Der Pfarrer der Stadt, Herr Primitivo Tarancón Gallo, sah sich deshalb veranlasst, die Kapelle an einem nahe gelegenen Ort zu errichten.

Berühmt ist auch die Legende des "Gallo de Morón", der weder ein Hahn war noch aus der Stadt Morón stammte.

Sie besteht aus einem einzigen Schiff mit äußeren Strebepfeilern und einem polygonalen Stirnteil, an den sich ein Ankleideraum hinter einem neugotischen Altarbild anschließt, in dem sich der Santísimo Cristo de la Sangre befindet.

Die Wallfahrtskapelle Ermita de Nuestra Señora de la Fuensanta befindet sich 1 km von dem Dorf Corcoya entfernt und gehört zur Gemeinde Badolatosa. Die Wallfahrtskapelle ist der Virgen de la Fuensanta geweiht, die seit einer Marienerscheinung 1383 verehrt wird.

Arabischen Ursprungs, geht ihre Errichtung auf Mitte des 15. Jahrhunderts zurück. Als hervorragendes Beispiel für eine Grenzfelsenburg verfügte sie über ein effektives Observatorium, von dem aus der Feind beobachtet werden konnte.