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Sevilla verzaubert

Die Kirche wurde Ende des 18. Jahrhunderts zur Verehrung der Unbefleckten Empfängnis gebaut. Sie untersteht der Pfarrei der Unbefleckten Empfängnis. 1887 wurde sie zu einem Wasserspeicher umgewidmet, der bis zum Spanischen Bürgerkrieg als Badehaus genutzt wurde. Danach diente dieser als Versorgungsstation für die nahe gelegenen Bewässerungsstellen. 

Die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Asunción befindet sich im Süden des Ortes in einer Gegend, die als „El Palacio” bekannt ist. Sie befindet sich auf einer Anhöhe neben dem alten Flussbett des Guadalquivir, von dem aus man die Vega sehen kann.

Als Erbe des Gründers der Goldschmiede, Ramón León, begann er im Alter von 10 Jahren als Lehrling zu arbeiten. Anfang der 1980er Jahre machte er sich selbständig, gründete seine Werkstatt in Triana und begann seine Arbeit als selbständiger Goldschmied.

Es wurde 1835 als „Gemäldemuseum“ gegründet und öffnete 1841 seine Türen für die Öffentlichkeit mit Werken aus aufgelösten Klöstern und Stiften. Es befindet sich im ehemaligen Kloster La Merced Calzada, das vom Heiligen Pedro Nolasco nach der Eroberung Sevillas im Jahr 1248 gegründet wurde.

Ein großer Teil des Innenraums des Kreuzgangs im Monasterio de la Encarnación (Kloster der Inkarnation) wurde in ein Museum für sakrale Kunst umgewandelt. Das Museum besteht aus 4 Räumen, in denen eine bedeutende Sammlung von Jesuskindern, Goldschmiedekunst und Bildwerke herausragen.

Das Kloster Santa Florentina ist eines der ältesten Dominikanerklöster Andalusiens. Das ursprüngliche Gebäude lässt sich ebenso wie seine Gründung auf die zweite Hälfte des XVI Jahrhunderts datieren. Es besteht heute aus einer Reihe von Gebäuden mit verschiedenen Baujahren. Die meisten sind aus dem XVII. und XVIII. Jahrhundert.

Die Kirche Nuestra Señora de la Consolación befindet sich an der Plaza Virgen de los Remedios